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Historie

1974 - Erste Erfahrungen

sammelte Herr Rüdiger Heun durch aktiven Service an AGIE Erodiermaschinen.


1977 - Service-Ingenieur in Europa

Herr Heun war der erste Service-Ingenieur für Fanuc Drahterodiermaschinen in Europa. Im Laufe der Jahre wurden die praktischen Kenntnisse durch Service, Inbetriebnahmen, Schulungen, Aufarbeitung und Umarbeitung von Drahterodieranlagen diverser Fabrikate wie Fanuc, Sodick Mitsubishi und Seibu erweitert.


1988 - Firmengründung in Alzenau

Als solide Geschäftsbasis für die Selbstständigkeit und Firmengründung durch Herrn Heun sah dieser den Bedarf an gutem Service und die häufige Nachfrage von Kunden, die ihn als Servicetechniker schätzten.


1991 - Umfirmierung in eine GmbH

wegen des stets steigenden Umsatzes und der zunehmenden Anzahl von Mitarbeitern.


1992 - Expansion des Unternehmens

durch den Bau eines neuen Werkes in Kahl/Main mit eigenem Entwicklungs- und Vorführzentrum und modernen Büros.

Die erste Phase auf dem Markt zu kommen, war mit Modulen, die ein Erodierbohren ermöglichen. Diese bestanden aus einem universellen, adaptierbaren Erodierkopf mit Servoeinheit und einem fahrbaren Generator mit Hochdruckpumpe. Diese Module sind in verbesserter Form auch heute noch lieferbar. Sie finden Einsatz bei der Realisierung von Spezialaufgaben, z.B. dem Entfernen von Nieten an der Außenhaut von Flugzeugen.


1993 - Erste APos-Maschine

begeistert auf der EMO in Hannover.

Die erste Maschine läuft noch heute zur Zufriedenheit des Kunden. Weitere Messen brachten viele Kunden, vor allem aus dem Bereich Werkzeug- und Formenbau.


1994 - CNC-Schwenkkopf und Rundteiltisch

wurden erstmals mit einer APos 600 an Rehau geliefert.


1995 - Serienfertigung

von 3 verschiedenen Maschinengrößen, APos 350, APos 600, APos 1000, aufgebaut.


1998 - Entwicklung

eines neuen Hochleistungsgenerator. Mit diesem Generator ist es erstmals möglich, mit einer geringeren Leistungsaufnahme höhere Erodiergeschwindigkeiten bei geringerem Verschleiß zu erzielen.


1998 - Revolutionierende Veränderung

durch die Verwendung eines Industrie-PC's. Da andere auf dem Markt verfügbare Steuerungen entweder zu kompliziert oder zu teuer waren, wurde auf Basis des Betriebssystems Windows NT® eine eigene Maschinen-Steuerungssoftware entwickelt.


1999 - Erweiterung der Produktpalette

durch eine einfache Maschine mit manuellem X-Y-Kreuztisch und Digitalanzeige, deren Qualität trotz des günstigen Preises dem hohen Standard des Hauses Heun entspricht.


2000 - Neues Democenter

in dem nochmals vergrößerten Gebäudekomplex eröffnet. Hier werden die verschiedenen Maschinetypen noch besser präsentiert.


2001 - Spezialmaschine

zur Bearbeitung von Hartmetallen mit in das Lieferprogramm aufgenommen.


2002 - Elektrodenwechsler

mit variablem Führungssystem.


2003 - Erodierbohrmaschine SP-26 CNC

mit Becken für Wasser- oder Ölbearbeitung. Auch als SP-36 CNC verfügbar.


2004 - 2-Achsen Indexer bis 150 kg

um die Bearbeitung von schweren Werkstücken in extremen Bearbeitungswinkeln zu ermöglichen.


2005 - Durchbrucherkennung "um die Ecke bohren"

wurde entwickelt. Bei nicht bekannter Materialstärke können wir die Durchgängigkeit der Bohrungen, ohne Beschädigung der nahe dahinter liegenden Rückwand, garantieren.

Ebenso ist es möglich, an schwer zugänglichen Stellen mit gebogenen und rotierenden Elektroden zu arbeiten.


2006 - Übernahme

der Serviceverpflichtungen der MATRA-Werke Frankfurt, Bereich Erodierbohren, "Bohrteufel", Sodick.


2007 - Neues Maschinenkonzept APos

mit Maschinengestell aus Mineralbeton wird auf der EMO in Hannover erstmals vorgestellt. Die Hauptmerkmale und Vorteile sind bessere thermische Stabilität, große Verfahrwege bis 2.000 mm bei höherer mechanischer Steifigkeit, größere Tragkraft und geringere Empfindlichkeit gegen Schwingungen.


2008 - Erodierbohrmaschine Typ Micro Drill

in die Angebotspalette aufgenommen. Mit dieser Erodierbohrmaschine sind Bohrungen mit Elektrodendurchmesser von 0,08 bis 4,0 mm möglich.


2009 – Innovationspreis

der Mittelstands-Union Unterfranken in Würzburg vom bayerischen Staatsminister der Finanzen, Herrn Georg Fahrenschon, verliehen bekommen.


2010 – Entwicklung Y-Generator

Mit dieser Entwicklung konnte die Erodierleistung um bis zu 30% verbessert werden. Eingesetzt wird dieser Generator vorrangig am neuesten Maschinenkonzept APos solid.

 

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